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Batterie-Begriffe: Erklärung der gängigsten Begriffe

Was ist eine Anode? Wie würden Sie Selbstentladung erklären? Die Verwendung von Batterien ist recht einfach, aber manchmal kann ein wenig Fachjargon dem Verständnis im Wege stehen. Nachfolgend sind einige der am häufigsten verwendeten Batterie-Begriffe erläutert. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr.

Batterieteile

Aus welchen verschiedenen Teilen besteht eine Batterie? Eine kurze Zusammenfassung:

  • Anode: die negative Elektrode während der Entladung. Während der Entladung wird diese positiv. Bei AA- und AAA-Batterien ist dies üblicherweise der hervorstehende Teil oben.
  • Kathode: die positive Elektrode während der Entladung. Während der Entladung wird diese negativ. Bei AA- und AAA-Batterien ist dies üblicherweise der flache Teil unten.
  • Dichtung: Ein Teil der Batteriezelle, der sicherstellt, dass keine Chemikalien aus der Batterie austreten können. Sie begrenzt auch den Lufteinlass. Eine gute Dichtung ist für eine sichere Batterie unerlässlich.

Richtige und falsche Batterienutzung

Was ist mit weniger technischen Batterie-Begriffen?  

  • (Selbst-)Entladung, Leistungsabgabe: Die Entladung oder Leistungsabgabe erfolgt, wenn eine Batterie Energie verliert. Im Idealfall geschieht dies, wenn sie mit einem Gerät verbunden ist, das Energie benötigt Eine Batterie kann jedoch bei unsachgemäßem Gebrauch oder bei längerer Lagerung (mehr) Leistung verlieren. Dies hängt von der Haltbarkeit ab (siehe weiter unten).
  • Haltbarkeit: Die Zeitspanne, über die Sie nicht verwendete Batterien aufbewahren können, bevor sie einen wesentlichen Teil ihrer Kapazität verlieren. eneloop-Akkus behalten nach 10 Jahren bis zu 70% ihrer Ladung bei.
  • Kurzschluss: Wenn Strom unbeabsichtigt fließt, normalerweise über einen sehr kurzen „Weg“, erwärmt sich die Batterie und verursacht Schäden. Lesen Sie hier mehr über Batteriesicherheit.
  • Memory-Effekt: Wenn eine Batterie immer auf den gleichen „Pegel“ entladen wird. Beispiel: Wenn ein Akku vor dem Aufladen wiederholt auf nur 50 % seiner Kapazität entladen wird, verliert er einen Teil seines Potenzials. Glücklicherweise gibt es keinen nachgewiesenen Memory-Effekt bei eneloop-Akkus.

Erläuterung technischer Batterie-Begriffe

Wenngleich ihre Verwendung recht einfach ist, sind die elektrischen Prozesse oft etwas komplexer. Schauen wir uns die am häufigsten verwendeten technischen Batterie-Begriffe an:

  • Kapazität: Die im Inneren einer Batterie gespeicherte Energiemenge. Sie wird in mAh (Milliampere-Stunden) gemessen. Ein eneloop AA-Akku hat eine Kapazität von 1.900 mAh. Der leichtere eneloop lite- und der leistungsfähigere eneloop pro-Akku haben eine Kapazität von 950 bzw. 2.500 mAh.
  • Spannung bewirkt, dass sich elektrische Ladungen durch den Draht oder andere Leiter bewegen. Sie wird in Volt (V) gemessen. Alle Panasonic eneloop-Akkus haben eine Leistungsabgabe von 1,2 V.
  • Zyklus: eine Sequenz von Laden und Entladen oder: wie oft Sie einen Akku verwenden und aufladen können. Jede wiederaufladbare Batterie hat eine festgelegte Anzahl von Zyklen (d. h. Zykluslebensdauer), bevor sie anfängt, an Kapazität und Effizienz zu verlieren. Ein eneloop Akku hat 2.100 Zyklen, eneloop lite hat 3.000 und eneloop pro hat 500 Zyklen.